Mit einem Passivhaus immer einen Schritt voraus

Gesetzliche Vorgaben und technische Standards beim Hausbau ändern sich laufend – besonders im Hinblick auf die Energieeffizienz. Das Niedrigenergiehaus ist seit den 90er Jahren in Deutschland gesetzlicher Mindeststandard für Neubauten. Mit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 muss ab Januar 2016 sogar jeder Neubau den Energiestandard eines bisherigen KfW 70-Effizienzhauses besitzen. Und bis zum Jahr 2020 will der Gesetzgeber die energetischen Anforderungen nochmals verschärfen. Aus heutiger Sicht sind wir dann beim Passivhaus als Standard.

Langjährige Erfahrung

Bereits 1999 baute OPTA Baupartner Thomas Hägele aus dem Landkreis Biberach das erste schlüsselfertige Passivhaus für eine Familie im baden-württembergischen Mengen. Viele andere folgten in den letzten Jahren. Seit 2005 lebt die Familie Hägele selbst in einem Passivhaus, wo auch das Büro des Dürmentinger Bauunternehmens untergebracht ist. Thomas Hägele ist absolut überzeugt von dieser Bauweise. „Entscheidend für die Bezeichnung Passivhaus sind eine luftdichte und wärmebrückenfreie Konstruktion, eine sehr gute Wärmedämmung, spezielle Fenster mit Dreifach-Verglasung und eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung“, erklärt der OPTA Spezialist.

Die hervorragende Hauswärmedämmung erfolgt durch eine zweischalige Bauweise mit – in der Regel – 24 cm dicken Ziegelmauersteinen und einer 26 cm dicken Dämmung von außen. Hägele weist jedoch auch auf die Bedeutung der Fenster hin: „Sie haben beim Passivhaus eine wichtige Schlüsselfunktion.“ Sie müssen so konstruiert sein, dass das Glas die Sonnenwärme hereinlässt, aber wenig Wärme nach außen entweichen kann. Das erreicht man nicht nur durch die Dreifach-Verglasung, sondern zudem sind die Fensterrahmen gut gedämmt. Für Passivhäuser gibt es deshalb eigens zertifizierte Fenster. Die Baupartner der OPTA Massivhaus-Gruppe achten immer darauf, dass nur diese verwendet werden.

Behagliches Wohnen

Sind auch Ecken und Kanten des Gebäudes so hergestellt, dass keine Wärmebrücken vorhanden sind, sorgt die optimale Wärmedämmung für gleichmäßig temperierte Räume. Das schafft Behaglichkeit. „In herkömmlichen Häusern hat man oft das Gefühl, dass es irgendwo zieht oder dass es in einer Ecke des Zimmers kälter ist als in einer anderen.“ Das liegt laut Hägele an den unterschiedlichen Temperaturen der Flächen eines Raumes wie Wände, Boden und Fenster. Diese strahlen ab – zum Beispiel kalte Außenwände und Fenster sowie warme Innenwände. Beim Passivhaus ist diese Temperaturdifferenz nur gering. Daher empfinden die Bewohner die Atmosphäre als behaglich, weiß Thomas Hägele aus eigener Erfahrung.

Die Lüftung mit Wärmerückgewinnung schließlich bewirkt ein angenehmes Raumklima – und das bei jedem Wetter. Verbrauchte Luft wird nach außen geleitet. Die Energie daraus nutzt ein sogenannter Wärmeübertrager, um frische, gefilterte Luft von außen aufzuheizen oder im Sommer abzukühlen. Sie wird dann gleichmäßig im ganzen Haus verteilt. Eine Fensterlüftung ist nicht mehr notwendig. Der Vorteil: Kein Wärmeverlust durch das Lüften sowie saubere und pollenfreie Atemluft. Und: „Die 90-prozentige Wärmerückgewinnung bringt im Vergleich zu einer Solaranlage für die Brauchwassererwärmung eine dreifache Energieersparnis“, sagt Hägele. Die benötigte Restheizleistung ist äußerst gering. Beispiel: Um in einem 30 qm großen Passivhaus-Wohnzimmer bei minus 10 Grad Celsius Außentemperatur kuschelige Wärme zu erzeugen, braucht man ledglich 300 Watt. Das entspricht der Energie von 10 Teelichtern.

Passivhaus: Eine Investition, die sich rechnet

In Anbetracht der langfristig steigenden Energiepreise lohnt sich trotz höherer Herstellungskosten der Bau eines Passivhauses. „Je nach Energiepreissteigerung amortisiert es sich nach etwa 10 bis 15 Jahren“, weiß Hägele. Gehe man von einer 30-jährigen Nutzungsdauer und anfänglichen Mehrkosten für ein Passivhaus in Höhe von 26.000 Euro aus, liegt die Ersparnis für diesen Zeitraum bei 40.000 Euro.

Massivhaus: Flexibel geplant – zukunftssicher gebaut

Wer baut, investiert in seine Zukunft. Doch im Laufe des Lebens können sich viele Dinge ändern. Deshalb sollte sich ein Haus den Bedürfnissen seiner Bewohner anpassen können. Diesen Vorteil bietet ein Massivhaus.

Auf das Grundstück abgestimmte Planung

Ist ein Baugrundstück gefunden, kann die Grundrissplanung beginnen. Bauherren, die sich für ein Massivhaus entscheiden, können sich auf eine durchdachte Planung verlassen. Das künftige Eigenheim wird zusammen mit einem Planer oder Architekten so nach den Wünschen und Vorstellungen der Bauherren konzipiert, dass diese auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten flexibel in der Raumnutzung sein können. Anders als bei vorgeplanten Typenhäusern können bei individuell geplanten Massivhäusern auch Besonderheiten des Grundstücks wie eine Hanglage oder ein individueller Zuschnitt des Grundstücks berücksichtigt werden.

Spätere Änderungen beim Massivhaus problemlos möglich

Im Leben ändert sich ständig etwas. Auf einmal ist ein weiteres Kind unterwegs oder die Oma soll mit ins Haus einziehen. Aus dem Arbeitsplatz im Büro ist ein Home-Office geworden, und schon verändern sich die Anforderungen an das eigene Haus. Gut, wenn das Haus massiv gebaut ist. Denn bei einem Massivhaus sind bauliche Änderungen meist relativ problemlos zu bewerkstelligen. Bei einem Fertighaus könnte man hier schnell an Grenzen stoßen. Da Fertighäuser nach dem „Baukastenprinzip“ entstehen, kann man spätere individuelle Wünsche nicht in dem Maße berücksichtigen, wie dies bei einem gemauerten Haus der Fall ist.

Vorsorge für besondere Ereignisse im Leben

Aber auch besondere Ereignisse im Leben können Jahre nach dem Hausbau bauliche Veränderungen des Eigenheims nötig machen. So kann ein Massivhaus im Bedarfsfall barrierefrei umgebaut werden. Zwischenwände  können problemlos abgebrochen, Türen verbreitert und eine ebenerdige Dusche im Bad eingebaut werden. Bei Fertighäusern in Holzständerbauweise sind solche Umbauten in der Regel teurer und mit wesentlich höherem Aufwand verbunden, da häufig eine Spezialfirma beauftragt werden kann.

Alteingesessene Massivhaus-Anbieter wie die Partner von OPTA Massivhaus seit über 25 Jahren sind immer für ihre Bauherren da, auch Jahre nach der Schlüsselübergabe.

 

 

 

Doppelhaushälfte – Alternative zur Eigentumswohnung?

Vor der Anschaffung einer Immobilie steht eine grundsätzliche Entscheidung: Soll es eine Eigentumswohnung oder ein Haus sein? Oft wird die Frage Wohnung oder Haus durch den Kaufpreis bzw. die Baukosten entschieden. Insbesondere die Anschaffungskosten für ein freistehendes Haus sind in vielen Fällen zu hoch. Für diese Menschen ist eine Doppelhaushälfte eine gute Alternative.

Komfort eines Einfamilienhauses

Eine Doppelhaushälfte bietet den Komfort eines freistehenden Einfamilienhauses, ist aber in der Regel deutlich günstiger zu haben. Man hat auch sein eigenes Grundstück und kann sich dort bei schönem Wetter herrlich entspannen. Dieser Gartenanteil fehlt bei den meisten Eigentumswohnungen.

Besonders für Kinder ist es gut, wenn sich sich viel an der frischen Luft bewegen können. Im eigenen Garten sind sie dabei stets im Blickfeld der Eltern und somit sicherer, als wenn sie auf der Straße vor dem Haus oder einem nahegelegenen öffentlichen Spielplatz spielen. Auch kinderlose Paare und Alleinstehende wissen den Platz an der Sonne zu schätzen.

Allerdings sollte man vor dem Kauf die Nachbarschaft erkunden. Baut man beispielsweise als Familie mit kleinen Kindern in einem ruhigen Wohngebiet, in dem sonst nur ältere Menschen wohnen, kann dies schnell zu Konflikten führen. Anders sieht es aus, wenn man als Single in eine Gegend mit vielen Kindern zieht. Dort herrscht zumindest tagsüber ein höherer Lärmpegel. Auf alle Fälle hat man aber weniger direkte Nachbarn, die man sich in den meisten Fällen auch nicht aussuchen kann, als in einer Eigentumswohnung.

Große Gestaltungsfreiheit

Wer eine Eigentumswohnung erwirbt, muss sich darüber im Klaren sein, dass später in vielen Dingen die Eigentümerversammlung das Sagen hat. Als Eigentümer einer Doppelhaushälfte hat man dagegen weitgehend die alleinige Entscheidungsgewalt. Dies beginnt schon in der Planungsphase, in der der Grundriss des Hauses individuell gestaltet werden kann. Dagegen ist er bei der Eigentumswohnung mehr oder weniger durch die Architektur des Hauses vorgegeben. Auch später kann der Eigentümer einer Doppelhaushälfte viel leichter bauliche Veränderungen vornehmen, wo in der Eigentumswohnung in der Regel keine Möglichkeiten bestehen.

Die größere Freiheit hat allerdings auch ihren Preis. Der Hauseigentümer muss sich um alles selber kümmern, wofür bei der Eigentumswohnung der Verwalter sorgt. So muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden, ob eine Doppelhaushälfte als Alternative zur Eigentumswohnung in Frage kommt.

 

 

 

Versicherungspaket | OPTA Massivhaus

Baugrundstücke richtig beurteilen

Lassen Sie sich nicht vom ersten Eindruck blenden. Bei der Auswahl des richtigen Baugrundstücks gibt es einige wichtige Regeln – und die Hilfe Ihres OPTA Baupartners. Nutzen Sie diese Möglichkeit, bereits zu einem frühen Zeitpunkt die optimalen Voraussetzungen für den Bau Ihres individuellen Traumhauses zu schaffen und nicht nach dem Kauf des Grundstücks das böse Erwachen zu erleben. Die folgenden Punkte geben Ihnen Hinweise, wie Sie selbst Baugrundstücke beurteilen können.

1. Erläuterung des Bebauungsplans

Lassen Sie sich den Bebauungsplan für das Grundstück erläutern. Möglicherweise liegt das Grundstück nicht in einem ausgewiesenen Baugebiet oder ist die Bebaubarkeit durch ein vorgegebenes Baufenster eingeschränkt. Ihr OPTA Baupartner hilft Ihnen gerne, durch eine Bauvoranfrage zu klären, ob Ihr Bauvorhaben in allen Details nach Ihren Wünschen realisierbar ist.

2. Eintragungen im Grundbuch

Das Grundbuch gibt Aufschluss über die Eigentumsverhältnisse, Hypotheken und Grundschulden, bestehende Vorkaufsrechte und eventuelle Grunddienstbarkeiten wie z.B. Wegerechte oder Leitungsrechte für Strom, Wasser und Abwasser. Gegebenenfalls müssen Eintragungen vor dem Kauf gelöscht werden. Das Grundbuch liegt beim zuständigen Amtsgericht vor und kann dort eingesehen werden. Ohne vorherigen Einblick in das Grundbuch können Sie seriös keine Baugrundstücke beurteilen.

3. Alt- und Baulastenfreiheit zusichern lassen

Lassen Sie sich im Grundstückskaufvertrag vom Verkäufer die Alt- und Baulastenfreiheit zusichern. Vorsicht ist insbesondere geboten, wenn früher auf dem Grundstück eine Tankstelle oder eine Produktionshalle gestanden hat. Im Zweifelsfall sollten Sie bei einer Fachfirma ein Bodengutachten beauftragen. Ihr OPTA Baupartner hilft Ihnen gerne dabei. Auch Baulasten wie z.B. die Nichteinhaltung einer baurechtlichen Abstandsfläche können die bauliche Nutzbarkeit eines Grundstücks erheblich einschränken. Auskunft hierüber erteilt die zuständige Baubehörde.

4. Bestätigung der Erschließung

Sofern das Grundstück noch nicht erschlossen ist, fordern Sie eine schriftliche Bestätigung der Gemeinde über den Stand der Erschließung und die voraussichtlichen Kosten an. Ansonsten laufen Sie Gefahr, ein Grundstück zu erwerben, dass weder an die Kanalisation noch an das öffentliche Straßennetz angeschlossen wird.

5. Klärung des Baugrundes

Klären Sie, dass die Baukosten nicht durch einen wenig tragfähigen Boden oder einen felsigen Untergrund höher als erwartet ausfallen. Ihr OPTA Baupartner steht Ihnen hierzu gerne mit Rat und Tat zur Seite. Im Zweifel sollte ein Bodengutachten von einer Fachfirma erstellt werden, um das Baugrundstück zu beurteilen.

6. Vorhandene Infrastruktur und Kaufpreis überprüfen

Stellen Sie vor dem Kauf des Grundstücks fest, ob die gewünschte Infrastruktur wie z.B. Kindergärten, Schulen, Ärzte und Apotheken, Einkaufsmöglichkeiten und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel vorhanden ist. Anhaltspunkte für die Angemessenheit des geforderten Quadratmeterpreises ergeben sich aus der Bodenrichtwertkarte des Gutachterausschusses, die bei jeder Gemeinde geführt wird.

Marcus Sieger | OPTA Massivhaus

Hausbesichtigung: Die Erfahrungen anderer beim Hausbau nutzen

Marcus Sieger | OPTA MassivhausBei Hausbesichtigungen haben Bauinteressierte Gelegenheit, sich nicht nur beim Baupartner selbst und bei Experten zu informieren, sondern auch andere Baufamilien über deren Erfahrungen beim Hausbau zu befragen. Eine solche Gelegenheit sollten sich zukünftige Bauherren nicht entgehen lassen.

Kein blindes Vertrauen

Zukünftige Bauherren müssen ihrem Bauunternehmen nicht blind vertrauen. Die OPTA Massivhaus-Gruppe legt z.B. großen Wert darauf, dass sich Interessenten vor Vertragsabschluss bei anderen Bauherren über deren Erfahrungen beim Hausbau mit dem OPTA Baupartner informieren. Jeder Interessent erhält die Möglichkeit, sich mit anderen Baufamilien auszutauschen. Dazu bieten sich Hausbesichtigungen oder andere Aktionen wie Bauherrentage oder Informationsveranstaltungen der Baupartner an. Bei diesen Gelegenheiten treffen die zukünftigen Eigenheimbesitzer auf bestehende Bauherren. Durch diesen Erfahrungsaustausch können Interessenten viel besser beurteilen, was sie von ihrem Baupartner zu erwarten haben.

Mit anderen Baufamilien austauschen

Für Vertrauen sorgt jedoch bereits zuvor eine ausführliche Beratung. Bei dieser werden grundlegende Fragen zum Hausbau, zur technischen Ausstattung und auch die Möglichkeiten zur Eigenleistung kompetent besprochen. Steht fest, wie das Traumhaus aussehen soll und welche Ausstattung es hat, erhält der Interessent einen detaillierten Entwurf. In diesen können auch im Nachhinein noch neue Anregungen oder Änderungen des Interessenten einfließen. Danach arbeitet der Fachmann das Angebot aus. Hier sollte detailliert und übersichtlich festgelegt sein, welche Leistungen enthalten sind und zum garantierten Festpreis angeboten werden. In Gesprächen mit anderen Baufamilien, die bereits in ihr schlüsselfertiges Traumhaus eingezogen sind, kann sich ein Interessent überzeugen, ob sich diese auf das Angebot des Baupartners verlassen konnten. Der Interessent erfährt zudem, ob die versprochenen Bauzeiten eingehalten wurden und was die Bauherren von der Qualität der Bauausführung halten.

Kontrolle durch die Bauherren

Die OPTA Baupartner unterziehen sich regelmäßigen Kontrollen durch ihre Bauherren. In Qualitätsbefragungen durch die OPTA Zentrale wird in verschiedenen Kategorien überprüft, wie die Leistungen bei den Bauherren angekommen sind. Die OPTA Baupartner erhalten das Feedback und die Benotungen aus aus diesen Befragungen, damit sie bei negativen Abweichungen sofort reagieren können. Die Durchschnittsnote von 1,3 über alle Bauherrenbefragungen seit 2014 ist jedoch ein klares Zeichen dafür, dass die OPTA Baupartner ihre Kunden nicht nur zufriedenstellen, sondern sie tatsächlich begeistern. Somit können fast alle Baufamilien ihren OPTA Baupartner jedem zukünftigen Bauherrn mit bestem Wissen und Gewissen empfehlen!

 

 

 

Regenwassernutzung | OPTA Massivhaus

So schaffen Sie die Energiewende

Die Energiewende ist beschlossene Sache: Deutschland steigt bis 2020 aus der Atomkraft aus. Diese Entscheidung, die seinerzeit unter dem Eindruck der Katastrophe von Fukishima zustande kam, zieht bis heute weitreichende Folgen nach sich. Mehr denn je kommt es darauf an, die Energiekosten so gering wie möglich zu halten.

Umstieg auf erneuerbare Energien

Ein Viertel der deutschen Stromversorgung stammt immer noch aus Atomkraftwerken. Deren Abschaltung  in den kommenden Jahren erfordert einen zügigen Übergang zu alternativen Energien. Das Fraunhofer-Institut hat errechnet, dass der Umstieg hierzulande bis zu 200.000 neue Arbeitsplätze schaffen könnte. Gleichzeitig werde der Ausbau erneuerbarer Energien langfristig zu erheblichen Kosteneinsparungen bei Strom und Wärmeerzeugung führen: bis 730 Milliarden Euro in den nächsten 40 Jahren. „Der Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung“, erklärt Prof. Eicke Weber von der Fraunhofer-Allianz Energie, „ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Um auch in Zukunft Strom, Wärme und Mobilität zu bezahlbaren Preisen zu erhalten, müssen wir Energie effizienter nutzen und erneuerbare Energien noch stärker erschließen.“

Schätzungen des Weltklimarates zufolge könnten bis 2050 fast 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs über die sogenannten regenerativen Quellen gestillt werden, also Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse. Vor allem Solarenergie hat demnach das größte Potential, eine der Hauptenergiequellen zu werden. Nur so, betont der Weltklimarat, habe die Menschheit eine Chance, die globale Klimaerwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Aber: Allein Deutschland verbraucht im Moment noch fünfmal mehr Energie, als es bei dieser Zielsetzung eigentlich dürfte.

Persönlicher Beitrag zur Energiewende gefordert

Freilich: Neben dem Umstieg auf erneuerbare Energiequellen ist auch jeder Einzelne gefordert, seinen Beitrag zum Energiesparen und damit zur Energiewende zu leisten. Unnötiger Energieverbrauch bedeutet zudem zusätzliche Kosten, treibt die Energiepreise und beeinträchtigt die Versorgungssicherheit. Hausbesitzer und -eigentümer können also nichts besseres tun, als von vornherein auf eine hohe Energieeffizienz ihrer eigenen vier Wände zu achten. Sie sparen damit nicht nur kräftig Stromkosten. Der Bau eines Effizienzhauses wird auch von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Die Baupartner der OPTA Massivhaus-Gruppe bauen mittlerweile fast ausschließlich derartige KfW-Effizienzhäuser und übergeben sie schlüsselfertig zum Festpreis an ihre Bauherren. Die Hauskonzepte von OPTA Massivhaus übertreffen also bereits im Standard die gesetzlichen Mindestanforderungen der deutschen Energieeinsparverordnung, die die Anforderungen an die Energieeffizienz moderner Wohngebäude festschreibt.

Wie Ihr Haus klimafreundlich wird

Die Experten von OPTA Massivhaus berücksichtigen beim Bau von Wohnhäusern viele mögliche Ansatzpunkte für klimafreundliches Bauen. In jedem Fall ist die Bodenplatte hochgedämmt, und massive Außenwände sorgen für eine hohe Wärmedämmung. Stahlbeton-Massivdecken mit hoher Speicherkapazität verstärken dabei die Wärmedämmung. Und massive Innenwände erhöhen zusätzlich die Speichermasse für die Raumwärme. Genauso ist der Dachstuhl hochgedämmt, und die Fenster werden mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutz-Verglasung isoliert.

Ein adäquater Wärmespeicher ist das Herzstück des individuell geplanten Heizsystems unter Einbeziehung regenerativer Energien. Mit Solaranlagen kann man dabei die Kraft der Sonne für Heizwärme, Trinkwassererwärmung und zur Stromerzeugung nutzen. Alternativ erwärmt oder kühlt ein Luft-Erdkollektor die ins Haus strömende Frischluft. Auf Wunsch sorgt zudem eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für eine kontrollierte Wohnraumlüftung und die Reduktion des Energieverbrauchs.

 

 

Kaminofen | OPTA Massivhaus

Wohnträume werden wahr

Der Bau eines eigenen Zuhauses ist für die meisten Menschen eine Entscheidung fürs Leben. Da soll alles perfekt sein! Gut, wenn man ein Bauunternehmen gefunden hat, das flexibel auf Kundenwünsche eingeht und für alle Fragen und Ideen Lösungen parat hat. Erfahren Sie im folgenden, welche Erfahrungen mit OPTA Massivhaus andere Bauherren gemacht haben.

Beratung nach Maß

Der perfekte Wohnort war gefunden und die Lage des Grundstücks ein Traum. Für Familie Ahrens, die von Berlin nach Tuttlingen in Baden-Württemberg ziehen wollte, war eigentlich alles perfekt. Bis auf ein Problem: Zwischen dem größeren und kleineren Teil ihres Baugrundes lag das Grundstück einer anderen Familie. „Also hätten wir uns auf bei der Hausplanung auf einen Teil des Grundstücks beschränken müssen.“ Gut, dass sich die Bauherren für OPTA Baupartner Müller Massivhaus als Bauunternehmer entschieden hatten. Ellen und Roland Müller hatten „eine geniale Lösung parat“, wie das Ehepaar Ahrens heute noch schwärmt. Die Idee der Bauexperten: Die beiden Familien sollten sich einigen, die Grundstücke anders aufzuteilen und ein Doppelhaus bauen, das für jeden reichlich Platz bietet. In den Planungsgesprächen wurden dann nach intensiven Beratungen zwei individuelle Häuser entworfen, jedes auf die Bedürfnisse der jeweiligen Familie zugeschnitten. Und die Bauherren waren glücklich, ein perfektes Zuhause ohne Kompromisse zu bekommen.

Das Beispiel von Familie Ahrens zeigt, wie wichtig bei der Wahl des Baupartners Anbieter sind, die wirklich nach Maß beraten. „Bei den Wünschen unserer Kunden sind wir sehr flexibel, bei uns gibt es keine Einschränkungen“, erklärt z.B. Bernhard Schön von der Brugger & Schön Wohnbau in Tettnang seine Philosophie. Im Gegensatz zu vielen Standardanbietern sind die Baupartner von OPTA Massivhaus in der Lage, für alle Wünsche und Bedürfnisse die perfekte Lösung zu finden. Einfühlungsvermögen hält auch Roland Müller bei der Beratung der Kunden für besonders wichtig, um das optimale Resultat zu erzielen. Und Bernhard Schön lässt sich von Interessenten erst einmal deren Gedanken, Wünsche und Träume zum neuen Haus erzählen. „Die skizziere ich kurz auf dem Papier.“ Das Resultat sind in allen Fällen verwirklichte Wohnträume, die keine Wünsche offen lassen.

Individuell zum Festpreis

Immer noch glauben viele Bauinteressenten, ein Traumhaus nach Maß und nicht von der Stange mache die Baukosten unkalkulierbar. OPTA Baupartner Hans Eberhardt aus Ulm widerspricht: „Es ist selbstverständlich, dass wir bei der Abgabe eines Angebots die optimalen Einsparmöglichkeiten berücksichtigen.“ Mit Hilfe der einzigartigen OPTA Planungs- und Kalkulationssoftware kann den Kunden ein Festpreis auf Grundlage der vereinbarten Leistungen angeboten werden. Und auf diesen Festpreis können sich die Kunden verlassen. Hans Eberhardt: „Die Festpreisgarantie ist unseren Bauherren besonders wichtig.“ Und er ergänzt: „Zu einer guten Beratung gehören für uns vor allem Ehrlichkeit und Transparenz. Der Kunde ist erst dann zufrieden, wenn er weiß, dass er für sein Geld das Optimum bekommt und nicht draufzahlen muss.“

Stets für die Bauherren da

Die meisten Bauinteressenten haben OPTA Massivhaus durch die Empfehlung anderer Bauherren kennengelernt. Ein Grund für die hohe Kundenzufriedenheit ist der Rundum-Service – eine umfassende Betreuung während der gesamten Bauzeit durch einen festen Ansprechpartner. „Viele unserer neuen Kunden sind durch Bauherren, die vor kurzem oder auch bereits vor Jahren mit uns gebaut haben, auf unser Unternehmen aufmerksam geworden.“ Claudia Schön, mit der Brugger & Schön Wohnbau seit 1997 bei OPTA Massivhaus, ist davon überzeugt, dass sich ihr Engagement in punkto Service bezahlt macht. Sie und ihr Mann Bernhard sind nicht nur während der gesamten Bauphase für ihre Baufamilien da, „zu vielen ist der Kontakt auch nach Jahren noch nicht abgerissen.“

Vom ersten Spatenstich über Grundsteinlegung und Richtfest bis zur Schlüsselübergabe zelebriert Familie Kröckel, seit 1996 OPTA Baupartner aus dem Landkreis Coburg, mit den Bauherren feierlich jede Bauphase. Und auch sonst ist die Geschäftsleitung des Sonnefelder Familienunternehmens stets präsent: Wöchentliche Besprechungen auf der Baustelle mit allen Beteiligten und die strikte Einhaltung von vereinbarten Terminen „garantieren unseren Kunden ein stressfreies Bauen“, weiß Geschäftsführer Klaus Kröckel. Zum einen bestärkt dieser intensive Kontakt das Vertrauen der Bauherren immer wieder aufs Neue. Zum anderen geht es darum, die beteiligten Handwerker reibungslos in die jeweilige Bauphase einzubinden, damit es zu keinen Verzögerungen kommt. Und immer wieder wird die Bauqualität überprüft. „Unsere Kunden sollen schließlich lange Freude an ihrem Eigenheim haben“, so Klaus Kröckel.

Und weil die OPTA Baupartner davon überzeugt sind, dass dieses besondere und persönliche Engagement ihre Kunden begeistert, legen sie Wert darauf, dass sich Interessenten vor Vertragsabschluss bei anderen Bauherren über deren Erfahrungen mit OPTA Massivhaus informieren. Auf Hausbesichtigungen, Bauherrentagen oder anderen Informationsveranstaltungen können sie sich über deren Erfahrungen mit dem Service, der Bauausführung und der Termintreue erkundigen.

Familie Mühmel - OPTAMASSIVHAUS

30 Jahre OPTA Massivhaus

Unabhängige Bauunternehmer aus dem süd- und westdeutschen Raum haben sich einem gemeinsamen Ziel verschrieben: Ihre Kunden zu begeistern! In 30 Jahren ist daraus eine Erfolgsgeschichte geworden, der inzwischen mehr als 10.000 glückliche Baufamilien ihr Traumhaus verdanken.

„Wir bauen, um zu begeistern!“

„Wir haben eine gemeinsame Leidenschaft: Unsere Kunden zu begeistern!“ Adam Diener, Gründer und Geschäftsführer von OPTA Massivhaus, hat von Anfang an auf den gemeinsamen Erfahrungsaustausch gesetzt: „In der Gruppe entwickeln wir Konzepte, die es den einzelnen Bauunternehmen ermöglichen, ihren Bauherren die größtmögliche Planungssicherheit, eine maßgeschneiderte Beratung, einen reibungslosen Bauablauf und eine persönliche Betreuung während der gesamten Bauzeit zu bieten.“

Mit dieser Idee fanden sich schnell Mitstreiter, unabhängige Bauunternehmer, die erkannt haben, dass sie gemeinsam mehr für ihre Kunden erreichen können als ein Einzelkämpfer vor Ort. Thomas Hägele, OPTA Baupartner sei 1997: „Dank unseres andauernden Erfahrungsaustauschs und der Weitergabe unseres Know-hows ist jeder Einzelne immer auf dem neuesten Stand.“ Klaus Kröckel, seit 18 Jahren bei OPTA Massivhaus engagiert, weiß: „Davon profitieren unsere Baufamilien.“ Hans Eberhardt, der in 2015 15-jähriges Jubiläum als Baupartner hat, verdeutlicht dies an einem Beispiel: „Sicherheit und Genauigkeit in der Kalkulation ist bei OPTA eine Selbstverständlichkeit.“ Dadurch könne den Kunden bei jedem Bauvorhaben ein garantierter Festpreis angeboten werden. Und Norbert Steinhauser – 2005 zur Gruppe gestoßen – unterstreicht, was neben einer kompetenten Beratung und handwerklich meisterhaften Bauausführung OPTA Bauherren begeistert: „Über die gesamte Bauzeit haben unsere Kunden nur einen Ansprechpartner, der sich um alle Belange kümmert.“

Höchste Kundenzufriedenheit

Dipl.-Ing. Michael Grabmeier, seit 1992 OPTA Baupartner, ergänzt: „Durch den Beitritt zu OPTA Massivhaus wurde der kaufmännische Bereich optimiert, und die damit verbundene Kostenersparnis kann direkt an den Kunden weitergegeben werden.“ Doch die Bestnote von 1,4 in der Kundenzufriedenheit hat noch andere Gründe: „Dies ist auf unsere Ausführungsqualität und die konsequente Bauleitung, eine termingerechte Fertigstellung sowie persönliche Beratung und Unterstützung während der Bauzeit zurückzuführen. Falls Mängel auftreten, werden diese umgehend beseitigt.“

Über 10.000 Baufamilien leben inzwischen in ihrem OPTA Massivhaus – und erinnern sich gerne an die spannendste Zeit ihres Lebens, den Bau ihres individuellen Traumhauses schlüsselfertig zum garantierten Festpreis.

Massivhäuser – wertbeständig durch nachhaltige Qualität

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen und der Verunsicherung von Sparern und Anlegern durch immer wieder neue Banken- und Staatskrisen wird der Wert von Immobilien hoch geschätzt. Massivhäuser punkten hier mit ihrer Nachhaltigkeit und ihrer Wertbeständigkeit. Wer massiv baut, baut aber auch energiebewusst und gesund – weitere Vorteile, von denen man als Bauherr ein Leben lang profitiert.

Maximaler Werterhalt der Massivhäuser

Der Werterhalt spielt in Deutschland bei der Investition in ein Eigenheim seit jeher eine große Rolle. Und seit Betongold in Zeiten schwindender Zinsen und einer immer geringeren Rentabilität von Lebensversicherungen wieder Hochkonjunktur hat, ist  bei Bauinteressenten die Wertbeständigkeit einer Immobilie einer der wichtigsten Aspekte, die für die Massivbauweise sprechen. Beim Bau ihrer schlüsselfertigen Massivhäuser legen die OPTA Baupartner größten Wert auf handwerkliche Meisterleistung und gesunde, hochwertige Materialien. So gewährleisten sie, dass der Bauherr die nachhaltige Qualität erhält, die Generationen überdauert.

Flexible Grundriss- und Fassadengestaltung

Bauherren lieben es, ihre Vorstellungen und Wünsche in die Planung der eigenen vier Wände einzubringen. Bei Massivhäusern sind der Grundriss- und Fassadengestaltung keine Grenzen gesetzt. Denn im Gegensatz zu Häusern aus Ständergerüsten sind gemauerte Gebäude an kein Planungsraster gebunden. Das bedeutet für den Bauherren Flexibilität – beim Bau des Hauses und auch später, wenn er das Eigenheim an geänderte Bedürfnissen angepassen möchte.

Massivhäuser mit hervorragende Dämmung

Häuser mit Wandkonstruktionen aus Mauerwerk gelten als solide, langlebig und behaglich. Das hat einen guten Grund: Die verwendeten Steine haben viele Vorzüge gegenüber anderen Baustoffen. Ein großer Vorteil mineralischer Baustoffe ist ihre hervorragende Dämmeigenschaft. Bei einigen Steinen wie bespielsweise Ziegel kann sogar oftmals auf eine zusätzliche Dämmung der Außenwände verzichtet werden. Im Winter bleibt die Wärme im Haus, im Sommer draußen. Kein Wunder also, dass Massivhäuser beim Thema Energieeffizienz die Nase vorn haben. Ihre guten Dämmwerte und ihre Fähigkeit, die Wärme der Sonneneinstrahlung zu speichern und langsam wieder abzugeben, sind ideale Voraussetzungen, mit minimalem Aufwand optimale Ergebnisse beim Energiesparen zu erzielen.

Guter Schallschutz und angenehmes Raumklima

Die dämmende Eigenschaft des Mauerwerks bewirkt auch einen guten Schallschutz. Die Wände halten nicht nur Geräusche von außen fern. Auch innerhalb des Hauses ist es ruhiger. Gleichzeitig sorgen die Steine für einen natürlichen Feuchteausgleich. Sie sind in der Lage, Wasserdampf zu absorbieren und auch wieder abzugeben. So herrscht das ganze Jahr über ein angenehmes Raumklima. Gesund ist es obendrein, denn die mineralischen Produkte sind frei von Schadstoffen. Da sie weder anfällig für schädliche Insekten noch Schimmelbefall oder Fäulnis sind, ist eine Behandlung von Massivhäusern mit „chemischen Keulen“ nicht nötig.

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